
Erfahrungsbericht zur Vādma-Session · Reel · 9. Juli 2026
„Ich habe viele Lasten zurückgelassen, die nicht zu mir gehören“
Klient von Víctor Hugo Argüelles Mora
Ein Klient von Víctor Hugo Argüelles Mora beschreibt eine Vādma-Session, geteilt als Instagram-Reel am 9. Juli 2026.
Das vollständige Transkript lesen ↓Vollständiges Transkript (deutsche Übersetzung)993 Wörter
Schau, Víctor, also ich wollte ehrlich gesagt ohne Erwartungen herkommen, um nicht zu wissen, worauf ich mich einlasse. Er hat eine Lampe, die dich dazu bringt, dass die Zirbeldrüse entkalkt, nicht wahr? Oder zumindest aufwacht. Und es gibt Musik, die [Vādma]-Erfahrung ist wirklich ein sehr sinnliches Thema, mit vielen Lichtern, ich habe viele Fragmente in phosphoreszierenden Farben gesehen, die sich die ganze Zeit in Farbe und Richtung verändert haben, in alle Richtungen, aber das hat mir erlaubt, mich sehr mit mir zu verbinden, mit meinem höheren Selbst, sagen wir, und so, mich von meinen Urteilen zu befreien, nicht wahr? Den Urteilen, die ich über mich selbst und über andere Menschen habe. Dieser Raum der Wiederverbindung, des Vergebens, aber auch der Tatsache, mir selbst zu vergeben, was meiner Meinung nach ein bisschen wichtiger war. Ich habe mich mit der Lampe und mit den Kopfhörern verbunden, ich habe mich verbunden mit... Ich habe mit meiner Generationenlinie gespürt, also sowohl der weiblichen als auch der männlichen, und es ist ganz lustig, denn als die Lampe zu Ende war, war das Erste, woran wir danach gearbeitet haben, genau das, aber so hatte ich es ganz frisch, deshalb war es für mich sehr leicht, mich damit zu verbinden. Víctor führt dich auf großartige Weise. Ich habe mich gefühlt, als würde ich dich schon lange kennen, also mit viel Vertrauen, sehr viel Vertrauen in ihn, dass ich in guten Händen bin. Ich habe Víctor gebeten, diesen Erfahrungsbericht zu machen, weil meine Erfahrung sehr intensiv war. Es ist etwas in mir passiert, ich weiß nicht was, aber ich fühle mich sehr zufrieden, ich bin ruhig. Ich habe viele Lasten zurückgelassen, die nicht zu mir gehören und die ich, wie ich fühle, schon seit sehr langer Zeit mit mir herumtrage und die außerdem nicht meine sind. Es ging also sehr schnell, und ich habe auch das Gefühl, dass du mir in diesen zwei Stunden [Vādma]-Therapie 30 psychologische Therapien oder was weiß ich erspart hast, also ich habe wirklich das Gefühl, dass ich viele Dinge losgeworden bin. Anstatt zu gehen und darüber nachzudenken, was du alles bearbeitet hast, ist es umgekehrt, ich habe das Gefühl, dass ich nicht mehr so viel nachdenken muss, weil es schon gelöst ist, als wäre es schon erledigt, als wären meine wiederkehrenden Gedanken in diesem Moment an einem anderen Ort, und das lässt mich mich viel leichter fühlen. Es war eine [Vādma]-Erfahrung, die mich herausgeholt hat, als wäre ich aus mir herausgegangen und hätte in einem anderen Raum alle meine Themen in Ordnung gebracht und wäre dann zu mir zurückgekehrt. Als wäre irgendwo ein Quanten-Doppelgänger herumgelaufen und du kommst wieder zurück und sagst, okay, ich bin hier, ich bin jetzt und an diesem Ort. In den ersten Stufen war es so, dass ich ein Stimmengewirr in meinem Kopf gespürt habe, als wäre ich an einen Ort gegangen, an dem unglaublich viele Menschen waren, ich hörte Kinder, das Lachen der Kinder, als würden sie spielen, viele Menschen, die sich miteinander unterhielten, und ich war sehr glücklich. Ich habe nicht einmal ihre Gesichter gesehen, ich habe nur das gehört, und das war es, was ich gespürt habe, aber ich hatte das Gefühl, als wäre ich in einem, wie gesagt, in einem Ashram, in einer Kapsel, in etwas Konkavem, weil man die Hohlräume so hörte, so war die Akustik des Ortes. Ich habe einen, einen Frieden und eine Ruhe gespürt. Danach stieg das Niveau allmählich, und das Stimmengewirr, das ich in meinem Kopf von so vielen Menschen gespürt habe, ging weg, ging weg, ging weg, ging weg, ging weg, ging weg, bis ich immer mehr bei mir selbst war, und das hat mir sehr viel Frieden gegeben, sehr viel Ruhe. Ich bin ein Mensch, der sehr gerne allein ist, obwohl ich sehr gesellig bin, ich liebe es sehr, bei mir selbst und allein zu sein. Mein Alleinsein umarme ich, ich, ich genieße es, und, und das ist etwas, was vielen Menschen sehr schwerfällt, aber mir gibt es, gibt es Frieden, bei mir selbst zu sein. Er hat Geräte, so etwas wie eine Weste, bei der ich das Gefühl hatte, als wäre ich im Wasser, so eine Sinneserfahrung, als käme das Wasser zu mir und ginge wieder und käme wieder und ginge, und, und dieses Gefühl mit den Ohren und mit der Lampe hat mich sehr schnell an Orte gebracht, an denen ich mich mit mir verbunden habe und mit allen, als hätten sich bei mir die Schrauben festgezogen, also, die Gedanken, ich habe sie geordnet, was auch schwierig ist, Ordnung zu haben in einem so, so bewegten, so, so chaotischen Leben, in dem Sinne, dass du Mama bist, aber du musst auch arbeiten, aber du hast auch eine Familie, du hast ein Kind, und du willst alles erfüllen, was du erfüllen musst, an einem, an einem einzigen Tag, das ist schwierig, und, und plötzlich diese ganze Last zu tragen, die sich mit den Tagen, mit den Monaten, mit den Jahren, mit der Zeit ansammelt, ist es schwierig, sie irgendwo abzulegen und, und zu atmen und zu dir zurückzukehren, nicht wahr? Das nehme ich mit, ich bin sehr zufrieden, ich gehe sehr in Frieden, für mich war es eine Erfahrung, zu der ich euch einlade: Wenn ihr die Gelegenheit habt, erlebt sie mit Víctor. Wir werden später noch darüber sprechen, wie ich mich gefühlt habe, denn ich habe auch das Gefühl, dass ich vielleicht eine Aufgabe habe, oder, dass mir im Laufe dieser Tage etwas geschehen wird, ich werde mit Víctor darüber sprechen, aber vorerst war es eine sehr bereichernde Erfahrung für mich, und von einem Ort aus, von, von Frieden, von Nicht-Ego, null Ego, null Ego, und, und von, von sehr, äh, ohne dich beurteilt zu fühlen, nicht wahr? Das, das ist sehr wichtig, weil du dich vollständig befreien kannst, und du musst ihm nicht einmal erzählen, was mit dir passiert, es geschieht einfach in dir, und das ist sehr wichtig. Und danke. Danke.
ERFAHRUNGSBERICHT ARLETH
TERÁN
ohne Erwartungen, um
ERFAHRUNGSBERICHT ARLETH
TERÁN
ohne Erwartungen, um
Original (Spanisch)
Mira, Víctor, pues yo la verdad es que me quise venir sin expectativas para no saber a lo que venía. La verdad es que él tiene una lámpara que te pone, que es una lámpara que te hace que la glándula pineal se descalcifique, ¿no? O por lo menos despierte. Y hay una música, es como un tema muy sensorial realmente la [Vādma] experiencia, con muchas luces, yo vi muchas fracciones de colores fosforescentes, cambiaban todo el tiempo de color y de dirección hacia todos lados, pero eso me permitió como conectar mucho conmigo, con mi yo superior, digamos, y como hacer como, quitarme los juicios, ¿no? Los juicios que tengo hacia mí misma y hacia otras personas. Este espacio como de reconexión, de perdonar, pero también el hecho de perdonarme, que yo creo que era un poco más importante eso. Me conecté con la lámpara y con los audífonos, me conecté con... Yo sentí con mi linaje generacional, o sea, tanto femenino como masculino, y muy chistoso porque cuando se acabó la lámpara lo primero que trabajamos después fue eso, pero así lo tenía como muy reciente, entonces para mí fue muy fácil conectar con eso. Víctor te va llevando de una manera magnífica. Me sentí como si te conociera de mucho tiempo, o sea, como con mucha confianza, mucha confianza en él, en que estoy en buenas manos. Yo le pedí a Víctor hacer este testimonio porque mi experiencia fue muy fuerte. Hay algo que no sé qué pasó en mí, pero me siento muy contenta, estoy tranquila. Dejé como muchas cargas que no me pertenecen y que siento que vengo cargando desde hace mucho tiempo y que no son mías además. Entonces fue muy rápido y también siento que en estas dos horas de [Vādma] terapia, como que me ahorraste 30 terapias psicológicas o qué sé yo, o sea, de verdad siento que saqué muchas cosas. Al contrario de irte pensando todo lo que trabajaste, es al revés, como que siento que ya no tengo que pensar tanto porque ya está resuelto, como que ya está hecho, como que ya mis pensamientos recurrentes están en otro sitio en este momento y eso me hace sentir como mucho más ligerita. Fue una [Vādma] experiencia que me sacó como si me hubiera salido de mí y en otro espacio como hubiera arreglado todos mis temas y hubiera regresado a mí. Como si un doble cuántico por ahí anduviera y otra vez regresas y dices, ok, estoy aquí, estoy ahora y en este lugar. Los primeros niveles fue así como de, sentía como un barullo en mi cabeza, como que me había ido a un lugar donde había muchísima gente, escuchaba niños, las risas de los niños como jugando, como mucha gente platicando entre ellos y yo muy contenta. Ni siquiera les veía los rostros, nada más escuchaba eso y como que eso es lo que yo sentía, pero sentía que estaba como en una, pues te decía que como en un ashram, como en una cápsula, como en un algo cóncavo, porque los huecos así se escuchaban, como la acústica del lugar así era. Sentí una, una, como una paz y una tranquilidad. Después fue subiendo como el nivel y cada vez el barullo que sentía en mi cabeza de tanta gente se fue, se fue, se fue, se fue, se fue, se fue, hasta que cada vez estaba yo más conmigo misma y eso me dio mucha paz, me dio mucha tranquilidad. Soy una persona a la que le gusta mucho estar sola, aunque soy muy sociable, amo mucho el estar conmigo misma y estar sola. Mi soledad la abrazo, la, la, la gozo y, y es algo que a mucha gente le cuesta mucho trabajo, pero a mí me da, me da paz estar conmigo mismo. Tiene unos aparatos de, como un chaleco que sentía yo como si estuviera en el agua, como esta, como experiencia sensorial, como si el agua viniera a mí y se fuera y otra vez y se fuera y como, como esta sensación con los oídos y con la lámpara, me llevó a lugares, este, que muy rápido donde conecté conmigo y con todos los, como que se me ajustaron las tuercas, o sea, los pensamientos, los ordené, que también es difícil tener orden en, en una vida tan, tan movida, tan, tan caótica, en el sentido de que eres mamá, pero también tienes que trabajar, pero también tienes una familia, tienes un hijo, y quieres cumplir con todo lo que tienes que cumplir en un, en un solo día, es difícil, y, y de repente, como llevar toda esa carga que se va acumulando con los días, con los meses, con los años, con el tiempo, es difícil como dejarla en un lugar y, y respirar y volver a ti, ¿no? Esto es lo que me llevo, me quedo muy contenta, me voy muy en paz, para mí fue una experiencia que les invito a que si tienen oportunidad la puedan vivir con Víctor, ya platicaremos después cómo me he sentido, porque también siento como que a lo mejor tengo una tarea, o un, algo me irá pasando durante el transcurso de estos días, ya lo platicaré con Víctor, pero por lo pronto fue una experiencia muy enriquecedora para mí, y desde un lugar de, de paz, de no ego, cero ego, cero ego, y, y de, de mucha, eh, sin sentirte juzgado, ¿no? Eso, eso es bien importante, porque puedes llegar a liberarte completamente, y que además ni siquiera necesitas contarle lo que te pasa, simplemente sucede dentro de ti, que eso es muy importante. Y gracias. Gracias.
TESTIMONIO ARLETH
TERÁN
sin expectativas para
TESTIMONIO ARLETH
TERÁN
sin expectativas para
Quelle & Nachweis
- Original
- Original ansehen · Reel
- Veröffentlicht
- 2026-07-09 07:19 UTC
- Practitioner
- Víctor Hugo Argüelles Mora · Vādma-Practitioner, zertifiziert seit Mai 2026





