
Erfahrungsbericht zur Vādma-Session · Nachricht · 1. Aug. 2026
„Hallo, liebe Tanja, erst einmal möchte ich loswerden: Ich habe dein Bild beziehungsweise deine Story auf Instagram gesehen – und was für ein schönes Bild von dir.“
Klient von Tanja Wilcken
Ein Klient von Tanja Wilcken beschreibt eine Vādma-Session, geteilt als schriftliche Nachricht am 1. Aug. 2026.
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Hallo, liebe Tanja,
erst einmal möchte ich loswerden: Ich habe dein Bild beziehungsweise deine Story auf Instagram gesehen – und was für ein schönes Bild von dir. Das hat mich direkt zum Strahlen gebracht. Ich dachte einfach: Mensch, ist das eine tolle Frau. Das wollte ich dir unbedingt mitgeben. Wie geht es mir gerade? Die Tests kommen immer mal wieder, und gleichzeitig finde ich auch immer wieder zurück in diese Ruhe, in diese Sicherheit, in dieses Vertrauen. Es kommt viel hoch, weil ich das Gefühl habe, mein System hat eine andere Stabilität. Gerade in meinen Beziehungsthemen hat sich unglaublich viel aufgetan beziehungsweise geklärt. Es ist, als würden mir wirklich Schuppen von den Augen fallen. Ich sehe plötzlich, welche Schleifen ich mir immer wieder kreiert habe und wie sehr ich mein Vaterthema da mit hineingegeben habe – obwohl das eigentlich gesehen werden wollte. Und jetzt wird es auf einmal so klar und leicht zu erkennen: Was möchte ich eigentlich in Beziehung? Wo verhandle ich nicht mehr? Gleichzeitig zeigen sich in meiner Ursprungsfamilie noch einmal Themen. Und es ist spannend zu sehen, wie diese Verdrehung und Loyalität, die ich mein Leben lang gelebt habe, mich auch irgendwo festgehalten hat. Und jetzt habe ich das Gefühl, immer tiefer in das hineinzusacken, wer ich eigentlich bin. Was wirklich zu mir gehört – und was einfach nicht meins war und gehen darf. Und da ist auch wieder mehr dieses Gefühl von: Was wollte ich eigentlich? Wirklich Lust zu haben, mein Ding zu machen. Ich habe mich heute auch mit Laura getroffen und wir haben angefangen, konkret zu gestalten, was wir machen wollen. Gleichzeitig bekomme ich gerade viele Anfragen für Einzelcoachings, und das fühlt sich total schön an. Ich merke, ich kann andere Preise nehmen und das aus einer inneren Sicherheit heraus tun. Das fühlt sich einfach richtig gut an. Und ich nehme mir immer wieder diese Check-in-Momente. Es gibt auch noch Momente, in denen ich mich verliere – aber nicht mehr in der gleichen Intensität. Ich merke viel schneller: Nee, das ist es gerade nicht. Und ich bin einfach gespannt, wie es weitergeht. Unsere [Vādma] Sitzung hat unglaublich viel bewegt. Und vor allen Dingen merke ich auch, dass ich immer noch sehr mit dieser Klarheit verbunden bin. Ich möchte etwas bewegen, ich möchte anderen Menschen Mut machen, dass Bewegung und Verbindung möglich sind. Und da habe ich das Gefühl, das wächst gerade mehr. Und das stößt natürlich auch noch mal einige Themen in mir an, wo ich merke, wo ich mich zu klein halte, wo einfach noch viel verdreht ist. Aber es ist mehr ein: Da kommen die Erkenntnisse, es kommen die Emotionen dazu, mein Körper reagiert darauf, aber ich fließe da durch. Es ist nicht mehr so, dass ich da stecken bleibe. Und das gibt mir so ein Gefühl von kompletter Eigenmacht. Es muss nicht immer alles Friede, Freude, Eierkuchen sein, aber ich habe diese Gewissheit: Ich komme da durch. Und dann komme ich wieder in diese Ruhe zurück und weiß einfach, ich bin da. Und das berührt mich gerade sehr – dieses „Ich bin da". Ich habe jedes Recht zu existieren, zu kreieren und mich zu leben. Und daran lässt sich nicht mehr rütteln. Und das ist gerade ein ganz großes Geschenk.
erst einmal möchte ich loswerden: Ich habe dein Bild beziehungsweise deine Story auf Instagram gesehen – und was für ein schönes Bild von dir. Das hat mich direkt zum Strahlen gebracht. Ich dachte einfach: Mensch, ist das eine tolle Frau. Das wollte ich dir unbedingt mitgeben. Wie geht es mir gerade? Die Tests kommen immer mal wieder, und gleichzeitig finde ich auch immer wieder zurück in diese Ruhe, in diese Sicherheit, in dieses Vertrauen. Es kommt viel hoch, weil ich das Gefühl habe, mein System hat eine andere Stabilität. Gerade in meinen Beziehungsthemen hat sich unglaublich viel aufgetan beziehungsweise geklärt. Es ist, als würden mir wirklich Schuppen von den Augen fallen. Ich sehe plötzlich, welche Schleifen ich mir immer wieder kreiert habe und wie sehr ich mein Vaterthema da mit hineingegeben habe – obwohl das eigentlich gesehen werden wollte. Und jetzt wird es auf einmal so klar und leicht zu erkennen: Was möchte ich eigentlich in Beziehung? Wo verhandle ich nicht mehr? Gleichzeitig zeigen sich in meiner Ursprungsfamilie noch einmal Themen. Und es ist spannend zu sehen, wie diese Verdrehung und Loyalität, die ich mein Leben lang gelebt habe, mich auch irgendwo festgehalten hat. Und jetzt habe ich das Gefühl, immer tiefer in das hineinzusacken, wer ich eigentlich bin. Was wirklich zu mir gehört – und was einfach nicht meins war und gehen darf. Und da ist auch wieder mehr dieses Gefühl von: Was wollte ich eigentlich? Wirklich Lust zu haben, mein Ding zu machen. Ich habe mich heute auch mit Laura getroffen und wir haben angefangen, konkret zu gestalten, was wir machen wollen. Gleichzeitig bekomme ich gerade viele Anfragen für Einzelcoachings, und das fühlt sich total schön an. Ich merke, ich kann andere Preise nehmen und das aus einer inneren Sicherheit heraus tun. Das fühlt sich einfach richtig gut an. Und ich nehme mir immer wieder diese Check-in-Momente. Es gibt auch noch Momente, in denen ich mich verliere – aber nicht mehr in der gleichen Intensität. Ich merke viel schneller: Nee, das ist es gerade nicht. Und ich bin einfach gespannt, wie es weitergeht. Unsere [Vādma] Sitzung hat unglaublich viel bewegt. Und vor allen Dingen merke ich auch, dass ich immer noch sehr mit dieser Klarheit verbunden bin. Ich möchte etwas bewegen, ich möchte anderen Menschen Mut machen, dass Bewegung und Verbindung möglich sind. Und da habe ich das Gefühl, das wächst gerade mehr. Und das stößt natürlich auch noch mal einige Themen in mir an, wo ich merke, wo ich mich zu klein halte, wo einfach noch viel verdreht ist. Aber es ist mehr ein: Da kommen die Erkenntnisse, es kommen die Emotionen dazu, mein Körper reagiert darauf, aber ich fließe da durch. Es ist nicht mehr so, dass ich da stecken bleibe. Und das gibt mir so ein Gefühl von kompletter Eigenmacht. Es muss nicht immer alles Friede, Freude, Eierkuchen sein, aber ich habe diese Gewissheit: Ich komme da durch. Und dann komme ich wieder in diese Ruhe zurück und weiß einfach, ich bin da. Und das berührt mich gerade sehr – dieses „Ich bin da". Ich habe jedes Recht zu existieren, zu kreieren und mich zu leben. Und daran lässt sich nicht mehr rütteln. Und das ist gerade ein ganz großes Geschenk.
Quelle & Nachweis
- Original
- Direkt an Tanja Wilcken geschickt
- Erhalten
- 2026-08-01 12:00 UTC
- Practitioner
- Tanja Wilcken · Vādma-Practitioner, zertifiziert seit Mai 2026





